Vanuatu – Port Vila II
- R.

- 30. Apr.
- 10 Min. Lesezeit

In so kurzer Zeit so viele Eindrücke sinnvoll zu sortieren, das ist schon eine Herausforderung. Aber gut, ich denke schnell, nicht immer richtig, und ich schreibe noch viel schneller, also muss mir das nun gelingen, da es morgen auch schon wieder weitergeht und ich Platz für das Neue brauche. Als ich von Neukaledonien los bin, habe ich mich noch verflucht, dass ich alles schon gebucht hatte, die nächsten Wochen, zumindest die Flüge. Jetzt finde ich es nicht mehr schlimm, denn ich würde einfach nicht mehr loskommen, hätte ich nicht schon gebucht.
So, und nun gehen wir ans Wesentliche, und hier muss ich differenzieren. Eine Fähigkeit, die viele heute nicht mehr beherrschen, wie mir manchmal scheint. Ich muss unterscheiden zwischen Resort, für mich das erste Mal, und Vanuatu beziehungsweise nur Port Vila, auch das erstemal.
Okay, fangen wir bei dem Resort an. Ich habe noch nie einen längeren Aufenthalt in einem, sagen wir, Luxusresort gehabt und werde es vermutlich auch nie wieder. Und nein, es ist nicht deswegen, weil hier nur Australier rumspringen. Schon eher, weil ein Resort alleine eher blöd ist. Man wird so mitleidig angeschaut, wenn man alleine beim Essen sitzt. Ich bin aber nun mal nicht so das Herdentier, so. Und dieses von vorn bis hinten bedient werden ist nicht meins, tatsächlicherweise. Ich mache Dinge lieber selber. Außerdem wirst du zur Nummer. Du wirst von den Angestellten nicht nach dem Namen gefragt, alles läuft immer nur über deine Nummer. Kaffee, one oh eight. Essen, one oh eight. Ausflug, one oh eight. Reduziert zur Nummer.
Auf der anderen Seite, es sind alle super bemüht und engagiert, jedoch nicht vom Fach. Das ist in anderen Ländern anders. Aber es fällt nicht ins Gewicht, ich erwarte das nicht, ist mir nur aufgefallen, wie das Tablett getragen wird, serviert wird und so weiter. Jedoch ist die Höflichkeit ausgesucht und exzellent. Sie haben es hier auch mit Australiern zu tun, wehe wenn nicht, direkte Beschwerde hinter deinem Rücken an die Vorgesetzten. So läuft das bei denen. Mit Direktheit können die gar nicht und eine Ansprache von Angesicht zu Angesicht schon gar nicht. Die sind relativ hinterfotzig, würde man bei uns sagen; wir sind offensiv, würden sie sagen. Anyway.
Und da ich nun einmal in dem Resort abgestiegen bin, nutzte ich auch den Service und buchte mir einige Touren, entgegen meiner Angewohnheiten, alles selber zu machen. Verkauft wird das hier. Und nun kommen wir ins Eingemachte. Morgens nach dem Frühstück, erste Tour, cultural village. Was ich dachte und was war, zwei Dinge. Ich sage jetzt nicht, was ich im Kopf hatte, ich denke, jeder von uns hat da eine andere Vorstellung, so vielleicht jedoch eine gleiche?
Rein ins resorteigene Bananenboot und einmal um die Insel und bei der Nachbarinsel rausgeworfen. Da stehst du nun am Strand und wirst von einem Lokal begrüßt, adrett im Hemd gekleidet und mit sehr gutem Englisch. Dave sein Name, hat business in Neuseeland studiert und runs the show here, wie er immer wieder sagte. Was folgte war eine Verkaufsshow. Von sich, von den Umständen, von Schmuck und allem anderen. Er war geschickt und wusste, wie er Leute catcht. Die Australier hatte er schnell um seine Finger gewickelt. Das war einfach. Nach dem Erdbeben, das erste, was er sah, die erste Hilfe, die kam, waren fünfhundert australische Soldaten, die hier von Bord gingen. Und schon klebten sie an seinem Mund. Bei mir versuchte er es auch. Ballack sein Lieblingsspieler. Damals in den 1970ern war es ein Deutscher, der seinen Vater auf die Idee brachte, Führungen zu machen, und noch ein paar Sachen. Warum? Wirklich, hätte er gar nicht nötig.
Aber kommen wir zum Programm. Als Erstes erzählte er uns von der Familienstruktur. Er habe, ich weiß nicht, die Zahlen variierten, dreihundertfünfzig direkt Verwandte hier auf der Insel und zig Kids. Und so fuhr er stolz fort,"I smack my kids when they don’t behave". Das ging an die Australier, bei denen körperliche Züchtigung von Minderjährigen unter Strafe steht, was ich mit meiner Historie befürworte. Kleine Anekdote, Strafmündigkeit beginnt in Australien mit zehn Jahren, kein social network für Jugendliche, aber früh strafmündig.
Auf jeden Fall, diesen Punkt hob er hervor und führte ihn auch aus. Er sagte, wisst ihr, wir haben eine andere Ordnung. Die Kids fangen mit sechs Jahren an, im Haushalt zu helfen, das lehrt sie Verantwortung, und wenn sie da Probleme machen, dann smacked er seinen Kids eine. Ich bin immer noch nicht entschieden, wie ich die Aussagen finde. Ich meine, als Kind eine gescheuert zu bekommen, das war halt so. Wenn es aber, wie ich es erfahren habe, nur dazu dient, dass Frustration rausgelassen wird und du als Kind beinahe bis zur Ohnmacht geschlagen wirst, mit der Hundekette, mit Kochlöffeln, mit der Hand, dann ist das was anderes. Ich stand da und hörte, ohne zu werten, zu. In mir arbeitete es.
Es ging weiter. Er lud uns in sein Haus ein, selber gebaut, wie er sagte, eine Hütte aus ein paar Holzstämmen, mit Strohdach, also getrockneten Kokosblättern, und deutete uns, uns zu setzen. Es gab frischen Zitronensaft, unbehandelte ursprünglische Erdnüsse, und er erzählte. Dann wieder im Verkaufsmodus. Auf die Tische zeigen. Wenn euch was gefällt, Amulette, Ringe, Holzfiguren, dann greift zu. Wenn ihr kein Geld dabeihabt, kann meine Frau morgen früh zu euch rüberkommen und es einsammeln, wie ist eure Nummer? Er zeigte uns, wie er eine Kokosnuss mit dem Messer öffnete, während sein Hund schon anfing zu jaulen. Und ja, es ist wahr, es gibt mehr Verletzte von herabfallenden Kokosnüssen als mit Autos auf der Insel. Wie man das Fleisch gewinnt und wie man die Milch auspresst. Alles mit Kokosnussmaterialien, außer die Fleischgewinnung.
Dann wurde zusammen gekocht. Das Erste war ein Süßkartoffel Bananen Kokosnuss Auflauf, das Zweite, sorry, nicht mehr mitbekommen. Und die Frauen, wenigstens die in traditionellen Trachten, schoben das in Bananenblätter eingewickelte Essen ins Feuer. Dann die Tour über die Insel, mit seinen Hunden, jaulenden Flohbällen, voll mit Fliegen, aber sie liebten ihn, die er mit herumliegenden Früchten immer wieder in alle Richtungen jagte, während er erzählte. Krankenhaus hat er gebaut, und Schulen, und sein Traum ist es, Kinder zum Medizinstudium nach Australien zu schicken und Laptops und australische Lehrer für die Insel zu gewinnen, doch dafür braucht man Geld, zwinker zwinker. Der hatte schon Charme.
Im Endeffekt führte er uns über die Insel, wovon nichts cultural war, sondern der momentane Istzustand, mit Steinbauten und Wellblech, irgendwo dazwischen. Ähnlich den Kanak Favellas in Neukaledonien. Als wir zurück zur Holzhütte kamen, wurde gegessen, mit der Hand, wenigstens das. Das Essen war gar, der Brandgeschmack, den unsere Kartoffeln im Feuer in Alufolie bekommen, war auch präsent, wenn auch nicht ganz so dominant. Die Bananenblätter scheinen mit Hitze besser zu können als Alufolie, Wasser ist das Geheimnis. Aber das Bananen Kokosnuss Süßkartoffelteil war echt richtig gut. Wirklich richtig gut, lecker. Das andere war auch essbar, bisschen fad. Dann ging noch der Hut rum und, wie nicht anders zu erwarten, war der gut voll. Der Mann konnte was.
Wir kamen hin und wieder zwischendrin ins Gespräch, weil mich andere Dinge interessierten, wie zum Beispiel die Umweltverschmutzung und der Klimawandel. Und zu Neukaledonien sagte er, weißt du, wenn du erwachsen werden willst und unabhängig, dann sollten sie sich überlegen, ob sie das Geld von den Franzosen wirklich brauchen. Damit war das Thema durch. Geld oder Unabhängigkeit. So sehen das auch auf Neukaledonien einige, beides geht halt nicht. Zum Klimawandel sagte er, er ist präsent, das spürt man schon, es ist wärmer als früher, das Wasser steht höher. Und die Umweltverschmutzung, Plastik überall in den Meeren. Man muss sagen, auch seine kleine Insel ist mit Plastikabfall beinahe überzogen. Die Kinder, sagt er, zum einen schickt er sie immer aufräumen, sonst würden sie es nie lernen, zum anderen würden sie den Müll einfach verteilen. Wenn ich mir den Müll so anschaute, glaube ich kaum, dass eine Dose Whisky Cola von Kindern stammt oder in die Mitte der Insel gespült wurde. Um es mit seinen Worten zu sagen, der Wahrheitsgehalt seiner Geschichten 75 Prozent, wobei ich offenlasse, ob nun wahr oder gelogen.
Zum Abschluss, und wieder der Menschenfänger, fragte er, was ich bei meinen Reisen bemerkt hätte, was das größte Problem der Menschen sei. Meine Antwort? Ungleichheit und Egoismus und dass jeder denkt, der andere habe mehr, obwohl eigentlich alle genug haben. Zumindest die, die Zeit haben, sich darum Gedanken zu machen.
So, dann kam nach vier Stunden das Bananenboot wieder und brachte uns ins Resort. Der Käptain bekam die Reste unseres Essens in Bananenblätter gepackt, der freute sich tierisch darüber. Der hatte richtig gute Laune deswegen, so gut war das.
Ich bin mittags ein bisschen rumgelaufen und hatte eine Sonnenuntergangstour mit dem Boot gebucht. Dachte, ich könne schöne Bilder machen, vom Sonnenuntergang, versteht sich. Wieder kam es anders, als ich so dachte. Das Ganze verspätete sich, weil? Weil es halt so ist. Irgendwann saßen wir, also ich und acht australische Pärchen, teilweise mit quengelnden Kleinkindern, auf dem Bananenboot und die Sonne versank unspektakulär und unfotografiert im Meer, weil wir auf der falschen Seite der Insel zuerst noch einen Geschichtsvortrag von Patrick, unserem Guide, erhielten. Dabei lernte ich, dass das Parlament direkt auf dem Berg vor unserer Nase steht, vis à vis des Resorts auf, ich wollte sagen Festland, muss mich in größere Insel, Efate, korrigieren.
Also, und was er so erzählte war, dass Vanuatu seit Jahrtausenden besiedelt ist, archäologische Funde reichen bis weit vor unsere Zeitrechnung zurück, und spätestens um 1300 vor Christus lebten hier Gemeinschaften der Lapita Kultur. Im frühen 17. Jahrhundert erreichten mit Pedro Fernández de Quirós die ersten Europäer die Inselwelt. Patrick dachte immer, der wäre Spanier gewesen, war aber nur im Auftrag von Spaniern unterwegs und eigentlich Portugiese. Woher er das weiß? Ein portugiesischer Urlauber hätte ihn aufgeklärt. Später prägte James Cook den Namen New Hebrides.
Ab 1906 geriet das Land unter eine ungewöhnliche gemeinsame Kolonialherrschaft von Frankreich und Großbritannien, das sogenannte Anglo French Condominium, ein doppeltes Verwaltungssystem, das später nicht ohne Grund als eine Art politisches Chaos beschrieben wurde. Deswegen ist neben Bislama auch Englisch und Französisch offiziell. Bislama ist dabei die nationale Sprache und zugleich eine der offiziellen Sprachen. Dazu kommen über hundert lokale Sprachen, 113 laut Internet. Bislama ist vor allem eine englischbasierte Kreolsprache, eine Mischung mit englischer Basis, melanesischem Unterbau und etwas Französisch obendrauf. Parle? Erst am 30. Juli 1980 wurde Vanuatu unabhängig und ist seither ein souveräner Staat. Bis heute wirkt diese Geschichte nach, auch wenn das Land längst seinen eigenen Takt gefunden hat.
Kleines Beispiel? In Vanuatu fährt man rechts. Das ist gesetzlich eindeutig festgelegt. Woher das kam? Patrick hatte eine unbelegte Geschichte dazu parat. Der englische und der französische Gouverneur mussten eine Seite festlegen, deswegen hat jeder von ihnen ein Pferd auf dasselbe Boot geladen und nach Öffnen der Klappe rannte wohl das französische am schnellsten übers Ziel, deswegen wird rechts gefahren. Ich weiß nicht, ob diese Geschichte stimmt. Ist aber eine schöne.
Dann öffnete Patrick noch die Getränketruhe und los ging die Sause. Richtig, ich saß auf einer Sonnenuntergangsfahrt, wobei die Sonne schon weg war, mit lauter Australiern und ihrem Slang und zu allem Überfluss gab es auch noch Alkohol for free. Also das Pärchen neben mir zog eine Flasche Weißwein in den ersten fünf Minuten weg. Saufen können sie. Und wäre es in meiner kleinen persönlichen Hölle nicht schon genug gewesen, fing auch noch eines der Kinder an zu plärren und mit Dingen um sich zu werfen. Perfekt. Mein kleines böses Gehirn sang "smack it", aber Patrick hatte eine viel bessere Idee, er überließ das Steuer dem Kind, von vier Jahren, was soll schon passieren.
Also es wurde gesoffen, das Pärchen neben mir machte sich über die zweite Flasche her, es wurde englisch australisch gelallt, der Dialekt wird nicht besser, wenn sie voll sind, es liefen 80er Jahre Popsongs lautstark und ein vierjähriger steuerte das plötzlich mächtig schlingernde Bananenboot. Halleluja. Habe ich das irgendwann angefangen zu genießen. So absurd und surreal, dass es gut wurde. Irgendwann kamen wir wieder am Steg an, alle stiegen aus, nur Patrick und ich und das vierjährige Kind, dem Tränen in den Augen aufstieg. Ich blickte Patrick an, er blickte mich an, hilflos, ich zuckte die Schultern und stieg aus. Da kamen sie auch schon wieder angerannt. Oh, we forgot the child. Das passiert also mit unartigen Kindern, die werden ausgesetzt.
Der nächste Morgen. Ich hatte eigentlich keine Lust, früh aufzustehen, es war regnerisch und ich war knatschig. Ist das das richtige Wort? Irgendwann schleppte ich mich zum Frühstück und dann weiter zur nächsten Reisegruppe. Die Luftfeuchtigkeit war schon wieder heftig am Morgen. Und da waren sie wieder, dieselben Australier, die mit mir dieselben Touren machten, welche von gestern Morgen und welche von gestern Abend. Und rein in einen kleinen japanischen Transporter, mit Plastik überzogenen Sitzen. Es war ausgebucht und manche von den australiern, also 75%, waren oversized, war lustig.
Den Namen vom Fahrer habe ich vergessen, aber auch er brachte uns ein paar wichtige Dinge über Vanuatu bei. Zuerst, es gibt keine Ampeln in diesem Land und kein Tempolimit. Ich glaube auch keine Zebrastreifen, ich habe zumindest keine gesehen. Wer sich jetzt schon im Paradies wähnt, der Verkehr ist so dicht und die Schlaglöcher auf den Straßen tun ihr Übriges, um das Tempo gemäßigt zu halten. Was hat er uns noch erzählt? Die Vanuatuer sind fußballverrückt, sie spielen das gern, haben auch ein Stadion und sie fiebern jetzt schon der Weltmeisterschaft entgegen. Deswegen würden auch jetzt schon die Fahnen der Lieblingsteams die Autos schmücken. Und Freunde, was soll ich euch sagen, die deutsche Fahne ist hier sehr präsent auf Booten und Autos. Gleich vor der brasilianischen. Die haben Geschmack hier und kennen sich aus, so viel kann ich sagen. Und dieses Mal, dieses Mal wird alles anders. Dieses Mal wird man ja nicht Weltmeister in Russland oder Katar, jetzt steht wieder ein Turniername da, den man mit Stolz in die Vita schreiben kann. Schweiz, Deutschland, Italien, Brasilien und nun Nordamerika? Mh, momentan hat Amerika leider auch einen komischen Beigeschmack. Aber Russland oder Katar, bitte.
Anyway, es ging Richtung, ist es Osten, zur Blauen Lagune und davor noch turtles. Die Schildkröten? Also das war eine Aufzuchtstation und war nett anzuschauen. Dann weiter zur Blauen Lagune und das war geil. Eigentlich war es irgendwie ein Wasserpark, eine Lagune halt, mit Bäumen und Seilen und so, und entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten war ich relativ schnell auf dem Baum und im Wasser. Waren wohl so sechs oder sieben Meter zu springen und ich hatte keine Badesachen dabei. Egal, in shorts und Unterhose. Das machte richtig Spaß, das Schwingen ins Wasser. Und ja, es gibt Fotos, auch von mir, wie ich von sechs Metern so richtig schön auf dem Rücken lande. Ich hatte die Kamera irgendwann jemandem in die Hand gedrückt, also die professionelle, und wollte es besonders gut machen. Und ja, auch diese Bilder werden irgendwann den Weg ins Internet finden. Hilarious. Wie ein Wal, der fliegt will, aber eignetlich nur abstürtzt. Herrlich.
Nach zwei oder drei Stunden hatten dann alle genug, ging noch zum Essen ein paar Kilometer weiter an einen Strand, zum in Tupperdosen vorbereiteten Lunch, und dann zurück. Zurück ins Resort und ich nutzte noch einmal dieses großartige Gym mit Ausblick aufs Parlament, das Haus mit dem roten Dach, wie ich nun weiß, und Boote, die mit Deutschlandfahne vorbeifahren.
Mein Fazit zu den drei Tagen Vanuatu? Ich mag das hier. Das ist so ganz anders und so vollständig eigen. Okay, sie versuchen dir an jeder Ecke was anzudrehen, aber hey, von nix kommt nix. Hätte ich mehr Zeit, würde ich mir ein Boot schnappen und mir mehr von den Inseln anschauen, so richtig cultural werden. Eventuell noch ein paar Kannibalen sehen, wovon uns Dave erzählt hat, oder warum er den Kolonialismus gut fand. Sie würden sich seitdem wenigstens nicht mehr selber essen. In diesem Sinne.



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